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2019

24.Februar 2019

Untere Thur bei Andelfingen

Am gleichen Tag abends zeigten sich nach der Gaudi-Meisterschaft erste Ermüdungserscheinungen.
Trotz bester Bedingungen wollte sich an diesem Wochenende von unserem Verein niemand auf die Wutach wagen.
Roland war krank und fand keine Mitpaddler für die Stallegger Schlucht und ich fand keine Mitpaddler für die Wanderstrecke, weil einige lieber Wintersport treiben wollten.
Also gingen wir am Sonntag auf die untere Thur bei Andelfingen.
Bei blauem Himmel und gutem Wasserstand liessen wir es ruhig angehen und hielten auf einer Kiesbank eine lange Mittagspause.
Michael und Uli weihten ihren neuen blauen Kanadier ein.
 
Uli.jpg
 
Ich weihte Szilvi ins Kehrwasser-Fahren ein. Beide Teams waren erfolgreich.
 
 Szilvi.jpg
 
Für Michael, Uli und mich war es das reine Genusspaddeln, Szilvi musste aufgrund der schwarzen Paddeljacke und dem ungewohnten Fahrverhalten des Wildwasserboots im Vergleich zu einem Regattaboot ein wenig schwitzen.
 
Dafür gelang das Ein- und Ausschlingen mit jedem Versuch besser.
 
22.Februar 2019

Gaudimeisterschaft im Villinger Hallenbad

Die Gaudimeisterschaft war wieder ein großer Erfolg. Achtzehn Teilnehmer wurden von Karo per Memory-Karten zu Teams zusammen gelost. Neun Teams stellten sich folgenden vier Herausforderungen:
Im Kajak auf der Sitzschale kniend mußte mit dem Heck voraus ein Slalomkurs gemeistert werden. Wer in den kippeligen Booten kenterte schwamm den Parcour und übergab den Staffelstab dann an seine Mitspielerin.
 
In Teamarbeit galt es an der nächsten Station mit einem Wurfsack in kurzer Zeit zweimal auf ein bewegtes Kajak zu werfen. Insbesondere der zweite Wurf war eine besondere Herausforderung, die bei Erfolg viele Punkte einbrachte.
 
Bei der Enten-Staffel wurde dann jeder mit zwei Schwimmbrettern zwischen den Knien und mit einer Schwimmweste ausgestattet. Nun mußte erstmal einige Meter geschwommen werden, ohne die Bretter zu verlieren und in 1,30 m tiefem Wasser drei Ringe hoch zu holen. Je nach Körpergewicht und Auftrieb der Schwimmweste waren hier mehrere Tauchgänge erforderlich.
 
Auf einem SUP galt es länger stehen zu bleiben als der Gegenspieler. Beide standen sich an den Enden des Boards gegenüber und sorgten durch Gewichtsverlagerung für Instabilität. Umso jünger und leichter, desto aktiver mußte das Board seitlich belastet werden um sein Gegenüber aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Die Teams lagen zuletzt nur wenige Punkte auseinander.
Gaudi-Meister 2019 wurden Marvin Schreiber und Leon Stoermer.
 
5._Gaudimeister_2019_-_Marvin_und_Leon.jpg 
 
Vielen Dank an die vielen Spender der Sachpreise. Jeder Teilnehmer konnte für seinen Einsatz mit einem kleinen Preis belohnt werden.
 
Weitere Eindrücke gibt es in der Galerie !
 
16. Februar 2019
Vereinsfahrt Wutachflühen
Am Sonntag waren bei strahlender Sonne und passablem Pegel Roland, Helmut, Heinz, Benedikt, Jakob, Martin und Annette auf der Wutach von Achdorf nach Grimmelhofen
 
Wutach_Gruppe.jpg
 
Bernd hatte seinen offenen Kanadier dabei. Bis auf einem querliegenden Baum nicht weit vom Ausstieg war alles fahrbar.
 
Wutachfluehen1.jpg

Bei der Schlüsselstelle gab es ein paar Steinkontakte und Umtragungen.
 
Martin umtrug dagegen in die Gegenrichtung, damit er ein zweites Mal fahren konnte.

 

10. Februar 2019

Saisonstart auf den Wutachflühen von Achdorf nach Grimmelshofen

Roland, Jens, Tanja und Annette:
 
1_Start.jpg
 
Wir warteten auf das angesagte Wasser, das leider doch nicht kam, da es nur kurz ein nieselte.
Die grosse Welle kam erst am Montag, nur mussten wir dann alle wieder arbeiten.
Also lag bei der Naturstufe die linke Felsplatte trocken und konnte bequem zum Aussteigen genutzt werden.
Der untere Querriegel lag ebenfalls trocken.
 
7_Annette.jpg
Nach der Brücke der Sauschwänzlebahn liegt ein astloser Baum quer über dem ganzen Bach.
Er konnte konnte gerade noch unterquert werden: manche sind untendurch gerollt, manche drunter durch geschwommen, Roland konnte das Heck seines 4-Fun locker soweit unter Wasser drücken, dass er zurückgelehnt drunter durch passte.
Meine Tutea war für dieses Manöver zu voluminös. So steckte ich erst mal nach hinten gelehnt mit dem Helm fest.
Ein kleiner Schubs half mir aber dann doch noch mich unten durch winden.
 
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