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2019

10 bis 12 Mai 2019

Jugendausfahrt an die Reuss ( CH )

Schwierigkeitsgrad: WW I / II
Einstieg:                  Bremgarten
Ausstieg:                 Mellingen
Streckenlänge:        ca. 9 km
Wasserstand:         Durchfluss Mellingen 150 / 180 m3/s  ( 50 / 200 / 400 )
Wir hatten ein spannendes, herausforderndes, schönes Paddelwochenende mit der Vereinsjugend an der Reuss (Schweiz).
 
Unser Quartier schlugen wir auf dem Campingplatz in Künten/Sulz auf, ein sehr angenehmer Platz mit wirklich netten Betreibern.
 
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Schon beim freitäglichen Grillen wurden die verschiedenen WetterApps befragt und wir entschieden uns für die jeweils besten Aussichten.
 
So hatten wir trotz Starkwind und Regen vorallem die sonnigen Zeiten im Gedächtnis und ließen es uns gut gehen.
 
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Samstag ging es bei einem Pegel von 150 auf die Strecke Bremgarten-Mellingen.
 
Die vorsichtigen Paddler starteten unterhalb der Eingangswelle und waren dort schon mit den vielen Verwirbelungen gefordert.
 
Die fortgeschrittenen stürzten sich schon mutig in die grosse Welle, die sonst vorallem von den Surfern genutzt wird.
 
Auch die Anfänger vom letzten Jahr waren diesmal schon sehr mutig dabei. Das war ein Erfolgserlebnis!
In kleinen Übungsgruppen machten wir uns dann auf den Weg,
 
Zwischenstopp nach ca 5 km der Campingplatz.
 
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Hier gab es ein kleines Vesper und die Möglichkeit, die Fahrt zu beenden.
 
Weiter ging es auf den etwas anspruchsvolleren Streckenabschnitt durchs Gnadenthal.
 
Einige Schwälle und Kurven und viele Kehrwässer luden zum üben ein.
 
In Mellingen noch rasch im Hagelsturm die Boote aufladen und zurück zu Kaffee und Schokokuchen.
 
Am Abend durften wir zum Kochen das grosse Partyzelt des Campingplatzes nutzen.
 
So gab es trocken und warm Spaghetti satt für alle.
 
Sonntag dann deutlich mehr Wasser mit einem Pegel von 180. Und Sonne!
 
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Und wieder Start in Bremgarten und mutig stürzte sich die Jugend in die grosse Welle!
 
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 Hey, ganz ohne Kenterung kamen wir alle über die Strecke, diesmal bis zum Kloster Gnadenthal.
 
Hier gab es noch die Chance die Kenterrolle live zu üben und zum Abschluss noch die Wassertemperatur (10 Grad!) schwimmend zu testen, brrr, das war dann doch sehr kalt! Doch der Fels war erobert!
 
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Ein herrliches Wochenende neigte sich dem Ende entgegen. Noch ein Abschlusskaffee und dann knapp 2 Stunden Heimfahrt.
 
Danke an alle Teilnehmer und an die Organisatoren !    
 
Noch mehr Bilder findet ihr in der Galerie !
 
24.Februar 2019

Untere Thur bei Andelfingen

Am gleichen Tag abends zeigten sich nach der Gaudi-Meisterschaft erste Ermüdungserscheinungen.
Trotz bester Bedingungen wollte sich an diesem Wochenende von unserem Verein niemand auf die Wutach wagen.
Roland war krank und fand keine Mitpaddler für die Stallegger Schlucht und ich fand keine Mitpaddler für die Wanderstrecke, weil einige lieber Wintersport treiben wollten.
Also gingen wir am Sonntag auf die untere Thur bei Andelfingen.
Bei blauem Himmel und gutem Wasserstand liessen wir es ruhig angehen und hielten auf einer Kiesbank eine lange Mittagspause.
Michael und Uli weihten ihren neuen blauen Kanadier ein.
 
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Ich weihte Szilvi ins Kehrwasser-Fahren ein. Beide Teams waren erfolgreich.
 
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Für Michael, Uli und mich war es das reine Genusspaddeln, Szilvi musste aufgrund der schwarzen Paddeljacke und dem ungewohnten Fahrverhalten des Wildwasserboots im Vergleich zu einem Regattaboot ein wenig schwitzen.
 
Dafür gelang das Ein- und Ausschlingen mit jedem Versuch besser.
 
22.Februar 2019

Gaudimeisterschaft im Villinger Hallenbad

Die Gaudimeisterschaft war wieder ein großer Erfolg. Achtzehn Teilnehmer wurden von Karo per Memory-Karten zu Teams zusammen gelost. Neun Teams stellten sich folgenden vier Herausforderungen:
Im Kajak auf der Sitzschale kniend mußte mit dem Heck voraus ein Slalomkurs gemeistert werden. Wer in den kippeligen Booten kenterte schwamm den Parcour und übergab den Staffelstab dann an seine Mitspielerin.
 
In Teamarbeit galt es an der nächsten Station mit einem Wurfsack in kurzer Zeit zweimal auf ein bewegtes Kajak zu werfen. Insbesondere der zweite Wurf war eine besondere Herausforderung, die bei Erfolg viele Punkte einbrachte.
 
Bei der Enten-Staffel wurde dann jeder mit zwei Schwimmbrettern zwischen den Knien und mit einer Schwimmweste ausgestattet. Nun mußte erstmal einige Meter geschwommen werden, ohne die Bretter zu verlieren und in 1,30 m tiefem Wasser drei Ringe hoch zu holen. Je nach Körpergewicht und Auftrieb der Schwimmweste waren hier mehrere Tauchgänge erforderlich.
 
Auf einem SUP galt es länger stehen zu bleiben als der Gegenspieler. Beide standen sich an den Enden des Boards gegenüber und sorgten durch Gewichtsverlagerung für Instabilität. Umso jünger und leichter, desto aktiver mußte das Board seitlich belastet werden um sein Gegenüber aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Die Teams lagen zuletzt nur wenige Punkte auseinander.
Gaudi-Meister 2019 wurden Marvin Schreiber und Leon Stoermer.
 
5._Gaudimeister_2019_-_Marvin_und_Leon.jpg 
 
Vielen Dank an die vielen Spender der Sachpreise. Jeder Teilnehmer konnte für seinen Einsatz mit einem kleinen Preis belohnt werden.
 
Weitere Eindrücke gibt es in der Galerie !
 
16. Februar 2019
Vereinsfahrt Wutachflühen
Am Sonntag waren bei strahlender Sonne und passablem Pegel Roland, Helmut, Heinz, Benedikt, Jakob, Martin und Annette auf der Wutach von Achdorf nach Grimmelhofen
 
Wutach_Gruppe.jpg
 
Bernd hatte seinen offenen Kanadier dabei. Bis auf einem querliegenden Baum nicht weit vom Ausstieg war alles fahrbar.
 
Wutachfluehen1.jpg

Bei der Schlüsselstelle gab es ein paar Steinkontakte und Umtragungen.
 
Martin umtrug dagegen in die Gegenrichtung, damit er ein zweites Mal fahren konnte.

 

10. Februar 2019

Saisonstart auf den Wutachflühen von Achdorf nach Grimmelshofen

Roland, Jens, Tanja und Annette:
 
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Wir warteten auf das angesagte Wasser, das leider doch nicht kam, da es nur kurz ein nieselte.
Die grosse Welle kam erst am Montag, nur mussten wir dann alle wieder arbeiten.
Also lag bei der Naturstufe die linke Felsplatte trocken und konnte bequem zum Aussteigen genutzt werden.
Der untere Querriegel lag ebenfalls trocken.
 
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Nach der Brücke der Sauschwänzlebahn liegt ein astloser Baum quer über dem ganzen Bach.
Er konnte konnte gerade noch unterquert werden: manche sind untendurch gerollt, manche drunter durch geschwommen, Roland konnte das Heck seines 4-Fun locker soweit unter Wasser drücken, dass er zurückgelehnt drunter durch passte.
Meine Tutea war für dieses Manöver zu voluminös. So steckte ich erst mal nach hinten gelehnt mit dem Helm fest.
Ein kleiner Schubs half mir aber dann doch noch mich unten durch winden.
 
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